Atomics trotzen Stuttgart Reds in packendem Split: Herzschlagfinale und souveräner Kantersieg

Nach den beiden Heimsiegen gegen Ellwangen stand für die Neuenburg Atomics ein echter Prüfstein an: die Auswärtspartie bei den starken Stuttgart Reds. Dass dies kein leichtes Unterfangen werden würde, war dem Team bewusst.

Spiel 1: Nervenkitzel in den Extra Innings – Atomics sichern knappen Sieg

Im ersten Spiel des Tages starteten die Atomics vielversprechend. Im ersten Inning gelang Joshua Widmann durch ein Single auf Base und nutzte eine Unsicherheit in der Stuttgarter Defensive zum frühen 0:1. Doch die Führung hielt nicht lange. Die Reds schlugen postwendend zurück und erspielten sich gegen Atomics Starting Pitcher Denny Huber eine 2:1-Führung.

Unbeeindruckt davon nutzten die Atomics im zweiten Inning etliche Fehler in der Reds-Defensive aus. Ein Basehit von Levi Steigert verhalf den Neuenburgern zu fünf weiteren Runs und einer zwischenzeitlichen 3:6-Führung.

Danach kontrollierte Denny Huber auf dem Werferhügel weitgehend das Geschehen, musste jedoch im dritten Inning einen weiteren Run zum 3:6 hinnehmen. Auf der anderen Seite brachte Reds-Werfer Benedikt Schäffer die Atomics-Offensive völlig zum Erliegen.

Erst im siebten und letzten Inning wurde es wieder spannend. Nach einem Homerun von Moritz Köhler, der den Ball zum 4:6 über den Zaun schlug, beorderte Coach Rob Piscatelli Joshua Widmann auf den Werferhügel, um Denny Huber abzulösen. Widmann agierte jedoch etwas glücklos und konnte den Ausgleich der Stuttgarter zum 6:6 nicht verhindern. Es war dann Tim-Luca Lindemann, der mit zwei wichtigen Strikeouts die Kohlen aus dem Feuer holte, die Offensivbemühungen der Reds eindämmen und somit das Unentschieden retten konnte.

Damit ging es in die Verlängerung (Extra Innings), bei denen die erste und zweite Base mit Läufern besetzt sind – eine spannende Regel, um schnelle Entscheidungen herbeizuführen. Im achten Inning konnten die Atomics durch zwei Walks und einen Hit By Pitch zwei Runs zur 8:6-Führung erzielen.

Doch es wurde noch einmal dramatisch. Die Reds verkürzten nach einem Fehler in der Atomics-Defensive auf 7:8. Bei nur einem Aus und geladenen Bases (alle drei Bases sind mit Läufern besetzt) bewiesen die Atomics Nervenstärke und erzielten die notwendigen zwei Aus mit einer sattelfesten Defensive zum knappen 8:7-Endstand.

Die Atomics erzielten in der gesamten Partie nur magere drei Hits, überzeugten aber mit einer soliden Defensive. Die Reds konnten zwar elf Hits verbuchen, machten aber sechs entscheidende Fehler in der Defensive.

Spiel 2: Klare Sache durch dominante Offensive und konsequente Defensive

Das zweite Spiel des Tages sollte einen deutlicheren Verlauf nehmen. Gleich im ersten Inning erspielten sich die Atomics durch ein Single von Luca Mayer und ein Double von Alex Friesen eine frühe 3:0-Führung. In der Defensive starteten die Atomics mit Tim-Luca Lindemann auf dem Werferhügel. Im dritten Inning bauten die Atomics ihre Führung auf 7:0 aus, dank Basehits von Tim-Luca Lindemann, Luca Mayer und David Widmann. Auch hier profitierten die Atomics von der fehleranfälligen Stuttgarter Defensive.

Im dritten Inning wachte die Stuttgarter Offensive auf und verkürzte durch gute Schläge auf 4:7. Doch die Atomics blieben offensiv dran und bauten die Führung im vierten Inning eindrucksvoll auf 14:4 aus. Dabei konnten sich alle Atomics-Schlagmänner auszeichnen und die Fehler in der Reds-Defensive konsequent ausnutzen.

In der Defensive löste dann Alex Friesen Tim-Luca Lindemann als Werfer ab. Er musste zwei Runs zum 14:6 hinnehmen, bevor die Atomics-Offensive im fünften Inning durch einen Basehit von Joshua Widmann den alten Abstand zum 16:6 wiederherstellte. Anschließend beendete Alex Friesen die Partie souverän, da die 10-Run-Gnadenregel nach fünf Innings griff – eine Regel, die das Spiel vorzeitig beendet, wenn ein Team mit zehn oder mehr Runs führt.

Die Zuschauer sahen an diesem Tag zwei völlig unterschiedliche Partien. Das erste Spiel lebte von der immensen Spannung in der Verlängerung und war geprägt von der erstaunlich geringen Anzahl von nur drei Hits der Atomics-Offensive. Entscheidend war hier letztlich die sichere Defensive der Atomics, die den Sieg sicherte. Das zweite Spiel war hingegen deutlich klarer und zeigte eine verbesserte Atomics-Offensive gepaart mit einer fehlerfreien Defensive.

Am nächsten Samstag erwarten die Atomics die Tübingen Hawks im heimischen Atomics Baseball-Park zu einem absoluten Spitzenduell. Das verspricht Spannung pur!

Neuenburg Atomics feiern Heim-Doppelsieg: Lindemanns Shutout und ein dramatischer Last-Minute-Triumph gegen Ellwangen

Nach den kräftezehrenden Auswärtsspielen an Fronleichnam in Heidenheim standen die Neuenburg Atomics bereits einen Tag später vor der nächsten Herausforderung: Zwei Heimpartien gegen die Ellwangen Elks im heimischen Atomics Baseball Park. Eine echte Bewährungsprobe für die Pitcher-Riege der Atomics.

Spiel 1: Lindemann dominiert – Atomics feiern vorzeitigen Shutout-Sieg

Das erste Spiel des Tages entwickelte sich schnell zu einer klaren Angelegenheit zugunsten der Atomics. Auf dem Werferhügel stand Tim-Luca Lindemann, der die Offensive der Elks in Kombination mit einer sattelfesten Defensive förmlich dominierte. In fünf Innings ließ er nur einen einzigen Hit zu und konnte somit einen beeindruckenden Shutout verbuchen.

Die Offensive der Atomics kam ebenfalls hervorragend aus den Startlöchern und erspielte sich im ersten Inning eine beruhigende 5:0-Führung. Basehits von Joshua Widmann, Harley Thompson und Tim-Luca Lindemann, ein Double von Colin Holzwarth sowie jeweils ein Triple von David Widmann und Levi Steigert zeugten von der Überlegenheit der Atomics-Offensive.

Im zweiten und dritten Inning konnten die Atomics jeweils einen weiteren Run erzielen und erhöhten auf 7:0. Im fünften Inning machten die Atomics dann frühzeitig den Sack zu: Durch weitere vier Runs, erzielt durch Basehits von Denny Huber, Colin Holzwarth und ein weiteres Triple von David Widmann, endete die Partie vorzeitig mit einem klaren 11:0-Sieg für die Atomics.

Spiel 2: Hollywood-Finish im Baseball Park – Atomics drehen Partie im letzten Moment

Das zweite Spiel hingegen nahm einen völlig anderen und am Ende dramatischen Verlauf.

Luca Mayer begann als Werfer für die Atomics, fand aber an diesem Tag nicht seinen Rhythmus. In den ersten beiden Innings musste er gleich drei Runs zum 0:3-Rückstand hinnehmen. Danach übernahm Joshua Widmann die Verantwortung auf dem Werferhügel, musste aber im vierten Inning einen weiteren Run zum 1:4 zulassen.

Und die Neuenburger Offensive? Sie wurde durch den neuen US-Importspieler A.J. Valle aufseiten der Elks über weite Strecken in Schach gehalten. Erst im dritten Inning brachten die Atomics durch Basehits von Joshua Widmann und Tim-Luca Lindemann etwas Zählbares zum 1:3 auf die Anzeigetafel. Danach kontrollierte der sehr stark werfende US-Amerikaner A.J. Valle das Geschehen wieder und ließ die Atomics-Offensive kaum zur Entfaltung kommen.

Im vierten Inning löste Denny Huber Joshua Widmann auf dem Werferhügel ab und ließ bis Ende des fünften Innings keine weiteren Runs mehr zu. Anschließend wurde Alex Friesen auf den Wurfhügel beordert, der sich ebenfalls bis ins siebte Inning schadlos hielt.

Damit mussten die Atomics am Ende des siebten Innings mit einem 1:4-Rückstand ihre letzte Schlagchance erfolgreich gestalten, um eine Niederlage abzuwenden.

Mittlerweile hatte A.J. Valle den Werferhügel verlassen, und der eingewechselte Werfer wurde direkt mit einem Basehit von David Widmann begrüßt. Ein Walk von Harley Thompson und ein Basehit von Tim-Luca Lindemann bedeuteten den 2:4-Anschluss für die Atomics. Ein weiterer Basehit von Levi Steigert ließ den Läufer, der den Ausgleich bedeutete, bis auf die zweite Base vorrücken. Joshua Widmann hatte nun die Chance, mit einem Hit den Ausgleich zu erzielen, was er dann auch mit einem krachenden 2-RBI Single tat.

Durch einen weiteren Walk rückte der potenzielle gewinnbringende Run bis auf die dritte Base vor. Mittlerweile sollte wieder A.J. Valle die drohende Niederlage für die Gäste verhindern, doch Luca Mayer schlug Colin Holzwarth zum nicht mehr möglich geglaubten 5:4 nach Hause. Eine weitere dramatische Aufholjagd der Atomics endete in einem fulminanten Sieg.

Es war eine weitere Energieleistung, die die Atomics in vier Spielen an drei aufeinanderfolgenden Tagen ablieferten. Eine super Teamleistung und die gute Arbeit der Pitcher-Riege waren die Garanten für die beiden Siege im Heimspiel gegen Ellwangen.

Am nächsten Wochenende geht es auswärts gegen die starke Bundesliga-Reserve der Stuttgart Reds. Das verspricht erneut spannende Duelle!

Atomics-Siegesserie gestoppt: Ein Split gegen die Heideköpfe nach packenden Duellen

Nach der Pfingstpause stand für die Baseballer der Neuenburg Atomics aus der 2. Liga eine anspruchsvolle Auswärtspartie bei den Heidenheim Heideköpfen an. Das Ziel war klar: die beeindruckende Siegesserie fortsetzen und die Saisonsiege Nummer 12 und 13 einfahren. Doch dies war kein leichtes Unterfangen, denn aufseiten der Heidenheimer verstärkte kein Geringerer als der ehemalige Neuenburger Sammy Steigert, ein Erstligaspieler der Heideköpfe, die Reserve.

Spiel 1: Atomics drehen das Blatt und sichern sich Sieg Nummer 12

Zu Beginn des ersten Spiels des Tages taten sich die Atomics schwer und gerieten in den ersten drei Innings mit 0:4 in Rückstand. Luca Hörger, Samy Steigert und Ladislav Landwehr brachten die Gastgeber mit starken Hits früh in Führung. Auch Pitcher Denny Huber und die gesamte Offensive der Neuenburger benötigten eine gewisse Anlaufzeit, um ihren Rhythmus zu finden.

Im vierten Inning zeigten die Atomics dann erste Lebenszeichen in der Offensive. Durch ein Double von Colin Holzwarth und ein Single von David Widmann gelang der wichtige 1:4-Anschluss.

Im fünften Inning platzte der Offensivknoten bei den Atomics endgültig: Das Team drehte die Partie und erzielte fünf weitere Runs, die zur 6:4-Führung führten. Joshua Widmann steuerte ein Double bei, während Luca Mayer, Harley Thompson und Alex Friesen jeweils ein Single verbuchten.

Die Defensive der Neuenburger stabilisierte sich zusehends und ließ bis ins sechste Inning keine weiteren Runs der Heideköpfe zu. Gleichzeitig lief die Atomics-Offensive nun auf Hochtouren, wodurch der Vorsprung auf 13:4 ausgebaut werden konnte. Hierbei glänzten unter anderem David Widmann mit einem Double und Levi Steigert sowie Luca Mayer mit Singles.

Am Ende gelang den Heideköpfen mit zwei Runs noch etwas Ergebniskosmetik zum Endstand von 13:6, doch der verdiente Sieg Nummer 12 für die Atomics war nicht mehr zu verhindern.

Spiel 2: Sammy Steigert beendet die Neuenburger Siegesserie

Das zweite Spiel des Tages hielt eine besondere Herausforderung für die Atomics bereit: Sie trafen auf den 1. Bundesliga-Pitcher Sammy Steigert. Der ehemalige Neuenburger kontrollierte die Offensive seiner früheren Teamkollegen bis ins fünfte Inning und ließ nur wenige Offensivaktionen der Atomics zu.

Auf der anderen Seite fand Atomics-Pitcher Joshua Steigert nicht sofort ins Spiel und musste in den ersten beiden Innings drei Runs zulassen, was den Gastgebern eine 3:0-Führung bescherte.

Im zweiten Inning wurde Joshua Steigert, der an diesem Tag glücklos agierte, von Joshua Widmann abgelöst. Widmann kontrollierte seinerseits die Offensive der Heideköpfe und ließ bis zum Ende der Partie keine weiteren Runs mehr zu, unterstützt von einer fehlerlosen Atomics-Defensive.

Im fünften Inning bäumten sich die Atomics noch einmal auf und erzielten durch Schläge von Alex Friesen, Tim-Luca Lindemann und Joshua Widmann den 1:3-Anschluss.

Doch dieses Aufbäumen war nur von kurzer Dauer. Trotz weiterer guter Offensivaktionen konnten die Heidenheimer weiteren Schaden verhindern.

Die zweite Partie des Tages endete somit mit einem 3:1-Sieg für die Gastgeber und besiegelte gleichzeitig das Ende der beeindruckenden Siegesserie der Atomics. Zwölf Siege in Folge sind eine herausragende Leistung, die letztendlich von einem Spieler aus den eigenen Reihen, dem ehemaligen Neuenburger Sammy Steigert, beendet wurde, der als Werfer den Win für die Heidenheimer sicherte.

U18 Länderpokal an Pfingsten: Zwei unserer Zweitliga-Spieler für Baden-Württemberg am Start!

Auch an Pfingsten sind zwei unserer 2. Bundesliga Spieler im Einsatz! ⚾️
David Widmann und Levi Steigert nehmen für Baden-Württemberg am U18 Länderpokal 🏆 in Bonn teil.
Los geht’s am Samstag  gegen die Auswahl aus Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Am Sonntag stehen die Spiele gegen die Landesauswahl aus Hessen und Berlin/Brandenburg an, gefolgt von den Halbfinalspielen.
Am Montag finden dann das Finale und das Spiel um Platz 3 statt. 🏅
Wir drücken dem Team BaWü und unseren Jungs ganz fest die Daumen! Viel Erfolg!🤞

Atomics bauen Siegesserie aus: Zwei Heimsiege gegen Aufsteiger Gammertingen

Nach zwei hart umkämpften Auswärtssiegen gegen die Tübingen Hawks empfingen die Atomics in der 2. Baseball-Bundesliga Südwest den ambitionierten Aufsteiger Gammertingen Royals. Die Royals hatten sich in dieser Saison bereits als ernstzunehmender Gegner erwiesen, doch die Atomics hatten ein klares Ziel: ihre beeindruckende Siegesserie auf elf Erfolge auszubauen. Dafür waren zwei Heimsiege im heimischen Stadion unerlässlich.

Spiel 1: Denny Huber und Tim-Luca Lindemann dominieren – Atomics feiern vorzeitigen Sieg

Wie erwartet startete Denny Huber als Starting Pitcher für die Atomics. Der erfahrene Werfer musste jedoch gleich im ersten Inning einen frühen Rückschlag hinnehmen, als die Gäste aus Gammertingen mit einem schnellen Run die 1:0-Führung übernahmen.

Doch die Offensive der Atomics ließ sich davon nicht beirren und antwortete postwendend mit einer beeindruckenden Druckwelle. Ein Double von Joshua Widmann, gefolgt von präzisen Basehits von Luca Mayer, David Widmann und Levi Steigert, kombiniert mit einigen Unsicherheiten in der Gammertinger Defensive, ließen die Atomics im ersten Inning auf 4:1 davonziehen. Auch im zweiten Inning legten die Hausherren nach: Luca Mayer und David Widmann schlugen jeweils ein weiteres Double und nutzten weitere Fehler der Royals eiskalt aus, um die Führung auf 7:1 zu erhöhen.

Danach beruhigte sich die Partie für einige Innings, beide Teams taten sich schwer, weitere Punkte zu erzielen. Im vierten Inning geriet Atomics-Pitcher Denny Huber jedoch in eine brenzlige Situation, als die Gammertinger ohne Aus die Bases laden konnten – das bedeutet, alle drei Bases waren mit gegnerischen Läufern besetzt, eine extrem gefährliche Situation. In diesem kritischen Moment betrat Tim-Luca Lindemann den Werferhügel und zeigte Nervenstärke: Er stoppte die Offensive der Royals souverän und beendete das Inning unbeschadet. Im weiteren Verlauf des Spiels präsentierte sich die fehlerfreie Defensive der Atomics um Pitcher Tim-Luca Lindemann bärenstark und ließ keine weiteren Offensivaktionen der Gäste zu.

Das Highlight der Partie folgte im sechsten Inning: Mit geladenen Bases, also allen drei Bases besetzt, trat Denny Huber erneut an den Schlag und beförderte das Spielgerät mit einem gewaltigen Schlag weit über die Outfieldbegrenzung – ein klassischer Grand Slam Home Run! Dieser spektakuläre Schlag beendete die Partie vorzeitig mit 11:1 nach sechs Innings durch die sogenannte „Mercy Rule“, eine Regel, die das Spiel bei einem bestimmten Vorsprung vorzeitig beendet.

Spiel 2: Joshua Steigert glänzt auf dem Hügel – Atomics sichern sich den Sweep

Für das zweite Spiel des Tages übergab Coach Rob Piscatelli die Verantwortung auf dem Werferhügel an Joshua Steigert, der das Vertrauen mit einer grandiosen Leistung zurückzahlte. Mit präzisen und trickreichen Würfen schickte er bis ins fünfte Inning zehn gegnerische Schlagmänner per Strikeout auf die Bank und erlaubte insgesamt nur drei Hits. Unterstützt wurde er dabei von der überragenden, an diesem Spieltag fehlerlosen Atomics-Defensive, die ihren Teil zum Erfolg beitrug.

In der Offensive taten sich die Atomics anfangs schwer gegen den starken Javier Capote auf Seiten der Gäste. Im zweiten Inning gelang den Atomics jedoch die 1:0-Führung, als Harley Thompson mit einem Hit Tim-Luca Lindemann nach Hause schlug.

Im vierten Inning bauten die Atomics ihre Führung auf 4:0 aus, dank wichtiger Basehits von Luca Mayer, Tim-Luca Lindemann, David Widmann und Alex Friesen. Im sechsten Inning machten die Atomics dann alles klar. Ein Basehit von Joshua Steigert, gefolgt von einem 2 RBI Triple von Joshua Widmann, erhöhte die Führung auf 7:0 nach sechs Innings. Danach versuchten die Gäste noch einmal, ins Spiel zurückzukommen und witterten bei einem Läufer an der ersten Base und keinem Aus nach einem weiten Schlag ins Right Field Morgenluft. Doch Alex Friesen zeigte eine sensationelle Defensivaktion und fing den Ball mit einem spektakulären Fang, der die Hoffnung der Royals im Keim ersticken ließ.

Danach löste Joshua Widmann Joshua Steigert auf dem Werferhügel ab und ließ in den folgenden zwei Innings nichts mehr anbrennen. Souverän beendete er die Partie zum Endstand von 7:0 für die Atomics, die damit einen weiteren wichtigen Heimsieg einfuhren.

Fazit:

Mit diesen beiden überzeugenden Heimsiegen konnten die Atomics ihre beeindruckende Siegesserie auf elf Erfolge ausbauen. Nun geht es für das Team in eine zweiwöchige Pfingstpause, bevor die Liga am Fronleichnamstag mit einem Auswärtsspiel in Heidenheim fortgesetzt wird. Direkt darauf steht ein weiteres Heimspiel gegen Ellwangen an.

Coach Rob Piscatelli zeigte sich nach dem Spieltag äußerst zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, die durch starkes Pitching, eine fehlerfreie Defensive und effektives Hitting auf ganzer Linie überzeugte.

Atomics setzen Erfolgsserie fort: Zwei Krimi-Siege bei den Tübingen Hawks!

Die Erwartungen waren hoch, die Anspannung spürbar: Die Auswärtsspiele bei den Tübingen Hawks versprachen enge Partien, und sie hielten Wort. Doch die Neuenburg Atomics bewiesen erneut Nervenstärke und sicherten sich in zwei packenden Duellen knappe, aber verdiente Siege. Damit bauten sie ihre beeindruckende Erfolgsserie auf nunmehr neun Siege in Folge aus.

Spiel 1: Denny Huber dominiert beim 4:0-Shutout

In der ersten Partie des Tages neutralisierten sich beide Teams in den Anfangsinnings. Weder die Atomics noch die Hawks konnten zu Beginn offensive Akzente setzen. Die Neuenburger konnten sich dabei einmal mehr auf die Wurfkünste ihres Starting Pitchers Denny Huber verlassen, der auch an diesem Tag eine glänzende Leistung auf dem Werferhügel zeigte.

Der Bann brach für die Atomics im dritten Inning. Denny Huber erreichte mit einem Double das zweite Base, bevor David Widmann mit einem Triple den ersten Run des Spiels zur 1:0-Führung nach Hause schlug. Huber kontrollierte auch im weiteren Verlauf der Partie die Offensive der Hawks mit seinen präzisen Würfen, und die Atomics-Defensive stand sattelfest hinter ihm und gab sich während der gesamten Partie keine Blöße. Im fünften Inning bauten die Atomics die Führung durch einen Opferschlag von Colin Holzwarth auf 2:0 aus.

Die Entscheidung fiel im siebten Inning: Denny Huber gelangte mit einem Hit auf Base, und anschließend schlug Luca Mayer mit einem fulminanten 2-Run Homerun das Spielgerät über die Spielfeldbegrenzung. Dieser Schlag erhöhte nicht nur den Vorsprung entscheidend, sondern brach auch die letzte Gegenwehr der Hawks. Denny Huber beendete die Partie souverän zum Endstand von 4:0.

Eine starke Atomics-Defensive, angeführt von einem überragenden Denny Huber, der in sieben Innings lediglich zwei Hits zuließ und neun Schlagmänner per Strikeout zurück auf die Bank schickte, sowie gut platzierte Hits zum richtigen Zeitpunkt sicherten den ersten Sieg des Tages.

Spiel 2: Dramatischer Thriller mit Schreckmoment

Das zweite Spiel des Tages entwickelte sich zu einem wahren Pitcher-Duell. Auf Seiten der Tübinger stand der US-Amerikaner Tony Manzano auf dem Werferhügel, der die Atomics-Offensive mit seinen schnellen und trickreichen Würfen vor große Herausforderungen stellte. Trotzdem gingen die Atomics im ersten Inning mit 1:0 in Führung, begünstigt durch einen Fehler in der Hawks-Defensive und einen Basehit von Alex Friesen. Doch dies sollte für lange Zeit der einzige zählbare Erfolg für die Atomics bleiben, denn Manzano setzte die Neuenburger Schlagleute ein ums andere Mal per Strikeout außer Gefecht oder die Bälle fanden sicher den Weg in die Handschuhe der Hawks-Defensive.

Die Tübinger antworteten im ersten Inning direkt mit dem Ausgleich zum 1:1. Starting Pitcher Joshua Steigert ließ in den ersten drei Innings nur diesen einen Run zu. Im vierten Inning folgte dann eine Schrecksekunde für die Atomics: Joshua Steigert wurde von einem Fastball am Kopf getroffen. Dabei zerbrach sein Schutzhelm, und Steigert musste nach einer kurzen Behandlungspause ausgewechselt werden. Glücklicherweise ergab eine spätere Untersuchung im Krankenhaus, dass es sich um keine schwerwiegendere Verletzung handelte.

Danach übernahm Joshua Widmann als Pitcher die Verantwortung auf dem Werferhügel für die Atomics. Mit einer fehlerlosen Atomics-Defensive im Rücken hielt auch er sich schadlos und ließ bis zum Ende des sechsten Innings keinen einzigen Hit zu.

Das siebte Inning wurde zur dramatischen Krönung des Spieltages. Die Atomics gelangten durch einen Walk auf Base und konnten durch das Ausnutzen von Fehlern in der Defensive der Gastgeber Alex Friesen nach Hause zur 2:1-Führung bringen.

Nun mussten die Atomics in der unteren Hälfte des siebten Innings noch drei Aus erzielen, um den zweiten Sieg des Tages zu sichern. Alex Friesen kam als Closer auf den Werferhügel. Er wurde gleich durch einen weiten Schlag ins Outfield begrüßt, doch der Ball wurde mit einem spektakulären Diving Catch von Denny Huber zum ersten Aus gefangen. Danach konnten die Hawks durch einen Walk einen Läufer auf Base bringen, bevor Alex Friesen mit einem Strikeout das zweite Aus besorgte. Anschließend standen bei zwei Aus Hawks-Läufer auf der ersten und zweiten Base, doch Alex Friesen beendete diese dramatische Partie mit einem weiteren Strikeout zum 2:1-Endstand für die Atomics.

Fazit: Siegesserie hält – Nächste Herausforderung wartet

Die Siegesserie der Atomics wurde damit eindrucksvoll fortgesetzt. Die Spiele gegen die Hawks waren, wie erwartet, hart umkämpft und spannend bis zum letzten Schlag. Die Atomics bewiesen erneut ihre Fähigkeit, in engen Spielen die Oberhand zu behalten, sei es durch herausragendes Pitching und Defensive in Spiel eins oder durch mentale Stärke in Spiel zwei.
Erfreulicherweise erwies sich die Verletzung von Joshua Steigert als nicht schwerwiegend, da er im wortwörtlich mit einem blauen Auge davonkam.

Als nächstes stehen die Heimspiele gegen die Gammertingen Royals an. Der starke Aufsteiger hat sich als Neuling in der Liga bislang sehr gut behauptet, und die Zuschauer können sich auf zwei weitere spannende Begegnungen im heimischen Atomics-Baseballpark freuen.

Atomics bezwingen Stuttgart Reds und bauen Siegesserie aus

Atomics bezwingen Stuttgart Reds und bauen Siegesserie aus

Nach den beiden überzeugenden Auswärtserfolgen in Ellwangen empfingen die Neuenburg Atomics ihren Tabellennachbarn, die Stuttgart Reds, mit breitem Selbstbewusstsein im heimischen Ballpark. Die Bühne war bereitet für zwei spannende Partien, und die Atomics lieferten ab: Mit zwei weiteren Siegen (10:1 und 5:3) setzten sie ihre beeindruckende Erfolgsserie fort und blicken nun auf sieben ungeschlagene Spiele in Folge zurück. Besonderes Augenmerk lag auch auf Neuzugang Alex Friesen, der zum ersten Mal im Atomics-Trikot auflief.

Spiel 1: Denny Huber und die Atomics Offensive lassen Reds keine Chance

Wie schon in den vergangenen Spielen stand Denny Huber für die Atomics auf dem Werferhügel. Der Pitcher präsentierte sich erneut in Top-Form und ließ die Offensive der Stuttgarter kaum zur Entfaltung kommen. Unterstützt wurde er dabei von einer äußerst sattelfesten Defensive, die fast jede Offensivbemühung der Gäste frühzeitig unterband.

Die Atomics zögerten nicht lange und gingen bereits im ersten Inning in Führung. Nach einem Single von Joshua Widmann und einem Opferschlag von David Widmann, der den Läufer nach Hause brachte, schlug Harley Thompson ein Double und sorgte für die ersten Punkte auf der Anzeigetafel.

Denny Huber kontrollierte die Gäste-Offensive über weite Strecken und meisterte auch eine brenzlige Situation im dritten Inning, als Läufer in Scoring Position standen. Doch die Atomics-Defensive hielt dem Druck stand und verhinderte jeglichen Schaden.

Auf der anderen Seite baute die Atomics-Offensive den Vorsprung kontinuierlich aus. Nach drei Innings stand es bereits 5:0, erzielt durch drei aufeinanderfolgende Basehits von Luca Mayer, Colin Holzwarth und David Widmann, sowie einem weiteren Opferschlag von Harley Thompson.

Im fünften Inning erhöhten die Atomics auf 6:0, begünstigt durch ein Double von David Widmann und zusätzliche Fehler in der Reds-Defensive, die weitere Punkte ermöglichten.

Die Reds konnten im sechsten Inning ihren ersten und einzigen Run zum 1:6 verbuchen. Doch die Atomics antworteten prompt und mit Nachdruck: Gleich im Anschluss legten sie vier weitere Runs nach, angetrieben von einem Triple von Joshua Widmann und einem weiteren Triple von David Widmann.

Denny Huber beendete die Partie im siebten Inning souverän und sicherte den verdienten 10:1-Heimsieg für die Atomics.

Spiel 2: Spannende Aufholjagd sichert Sweep

Das zweite Spiel des Tages entwickelte sich zu einer deutlich engeren und spannenderen Angelegenheit, die das Kämpferherz der Atomics eindrucksvoll unter Beweis stellte. Joshua Steigert begann auf dem Werferhügel für die Atomics und hielt die Reds-Offensive im ersten Inning in Schach. Die Atomics-Offensive knüpfte indes an die starken Leistungen aus Spiel eins an und erzielte durch Hits von Luca Mayer und David Widmann die frühe 1:0-Führung.

In Inning zwei und drei neutralisierten sich beide Teams weitgehend. Weder die Atomics noch die Reds konnten etwas Zählbares auf die Anzeigetafel bringen. Es war jedoch spürbar, dass die Reds nun stärker aufkamen, und die Atomics-Defensive im zweiten Inning dem Ausgleich nur knapp entging.

Im vierten Inning schien bei den Reds der Knoten geplatzt zu sein. Sie stellten sich besser auf die Würfe von Joshua Steigert ein und schafften den Ausgleich. Kurz darauf löste Luca Mayer Joshua Steigert auf dem Werferhügel ab, konnte jedoch nicht verhindern, dass die Reds mit 3:1 in Führung gingen. Bei zwei Aus übernahm David Widmann das Pitching von Luca Mayer und beendete das Inning mit einem Flyout, um weiteren Schaden zu verhindern.

Die Atomics schienen kurzzeitig etwas von der Rolle zu sein und konnten in der unteren Hälfte des vierten Innings keine direkte Antwort liefern.

Doch im fünften Inning übernahm Joshua Widmann die Verantwortung auf dem Werferhügel und verhinderte mit präzisen Würfen weitere Runs der Reds. Diese Sicherheit übertrug sich sofort auf die Offensive der Atomics, die plötzlich wieder auf Hochtouren lief. Ein Double von Luca Mayer und ein Single von David Widmann brachten den wichtigen 2:3-Anschluss. Dann kam der große Moment für Neuzugang Alex Friesen: Mit einem Single durch die Mitte schlug er nicht nur den Ausgleich, sondern auch die 4:3-Führung für die Atomics nach Hause – ein Einstand nach Maß!

Auch im sechsten Inning hielt Atomics-Werfer Joshua Widmann die Stuttgarter Offensive in Schach. Die Atomics-Offensive legte noch einen weiteren Run zum 5:3 nach, erzielt durch Hits von Luca Mayer und David Widmann sowie einem Opferschlag von Denny Huber.

So ging es ins siebte und letzte Inning, und es galt nun für die Atomics, den knappen Vorsprung über die Runden zu bringen. Pitcher Joshua Widmann und die sicher agierende Atomics-Defensive ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und beendeten die Partie beim Stand von 5:3 für die Atomics.

Fazit: Siegesserie und Selbstvertrauen für das Spitzenspiel

Es war wieder ein starker Auftritt der Atomics, die das erste Spiel souverän gewannen und im zweiten Spiel einen Rückstand mit einer beeindruckenden Aufholjagd drehten. Damit haben die Atomics ihre Siegesserie auf sieben Spiele in Folge ausgebaut – eine herausragende Leistung! Das Team zeigt momentan eine enorme mentale Stärke und den Willen, in jedem Spiel bis zum Schluss zu kämpfen.

Nächste Woche steht die nächste große Herausforderung an: ein Auswärts-Doubleheader gegen die Tübingen Hawks. Die Atomics reisen mit viel Selbstvertrauen zum Tabellennachbarn, und es ist mit Sicherheit mit zwei spannenden Spielen gegen einen starken Gegner zu rechnen.

Herzlich Willkommen Alex Friesen!

Herzlich Willkommen Alex Friesen!
Wir freuen uns riesig, dass Alex Friesen unser Team in der 2. Baseball Bundesliga verstärkt! ⚾️
Der US-Amerikaner ist kein Unbekannter in Neuenburg und hat bereits viele Jahre das Team der US-Ambassadors beim jährlichen ABC-Turnier unterstützt.
Nach seiner Zeit am College, spielte er als Profi bei den Ogden Raptors in der unabhängigen Pioneer League.
Herzlich willkommen bei den Atomics, Alex! 💪
Wir sind gespannt auf all die großartigen Momente, die du mitbringen wirst. ⚾️🥳

Sweep an der Jagst: Atomics bezwingen Ellwangen Elks und setzen Siegesserie fort!

Nach den emotionalen Heimsiegen gegen Heidenheim stand für die Neuenburg Atomics am vergangenen Wochenende die nächste Bewährungsprobe an: das Auswärts-Doubleheader bei den Ellwangen Elks. Eine lange Anreise an die Jagst, die bereits in den frühen Morgenstunden begann, stellte die Mannschaft vor eine zusätzliche Herausforderung. Doch die Atomics ließen sich davon nicht beirren und meisterten auch diese Aufgabe erfolgreich: Mit zwei deutlichen Erfolgen (18:4 und 11:2) setzten sie ihre beeindruckende Siegesserie fort und gehen mit breiter Brust in die kommenden Top-Spiele.

Spiel 1: Offensive entfesselt – Atomics überzeugen mit 18:4

Trotz der langen Busfahrt zeigten sich die Atomics in der ersten Partie hellwach und starteten furios. Joshua Widmann eröffnete mit einem krachenden Double, gefolgt von einem Single von Denny Huber. David Widmann bewies im Anschluss seine Klasse und schickte beide Läufer mit einem präzisen Hit nach Hause – die schnelle 2:0-Führung für Neuenburg war perfekt.

Auf dem Werferhügel stand Denny Huber, der das Spielgeschehen über weite Strecken kontrollierte. Er hielt die Offensive der Elks gut in Schach, musste aber im dritten und fünften Inning insgesamt vier Runs zulassen. Die meisten dieser Punkte resultierten jedoch weniger aus den Offensivaktionen der Elks, sondern vielmehr aus einigen Unsicherheiten und unglücklichen Aktionen in der Atomics-Defensive.

Die Offensive der Atomics ließ indes keinen Zweifel an ihrer Schlagkraft aufkommen. Nach der frühen Führung produzierten die Schlagleute in den folgenden Innings weitere 16 Runs und zeigten dabei eine beeindruckende Geschlossenheit. Fast jeder Spieler trug mit starken Hits zum Offensivspektakel bei. Die Atomics nutzten jede Gelegenheit und bauten ihren Vorsprung Inning für Inning aus. Angesichts des klaren Vorsprungs und der Offensivstärke der Atomics wurde die Partie bereits nach dem fünften Inning aufgrund der sogenannten „Mercy Rule“ (Regel zur vorzeitigen Beendigung bei deutlichem Vorsprung) beim Stand von 18:4 für die Atomics beendet.

Spiel 2: Zielstrebigkeit und Kontrolle – Atomics gewinnen 11:2

Die zweite Partie begann mit ähnlicher Zielstrebigkeit wie die erste. Die Atomics gingen gleich im ersten Inning wieder in Führung: Erneut war es Joshua Widmann, der mit einem Double den Weg ebnete, und Luca Mayer schickte ihn mit einem gut platzierten Opferschlag (Sacrifice Fly) über die Platte zum 1:0.

Als Werfer begann in Spiel zwei Joshua Steigert für die Atomics. Er zeigte eine überzeugende Leistung auf dem Mound und kontrollierte die Schlagmänner der Gastgeber über die gesamte Spieldistanz. Unterstützt wurde er dabei von einer Defensive, die nun deutlich sicherer agierte als noch phasenweise im ersten Spiel.

Im dritten Inning bauten die Atomics ihre Führung aus. Basehits von Denny Huber und Joshua Widmann, kombiniert mit Mithilfe der Elks-Defensive, führten zur 3:0-Führung.

Die Vorentscheidung fiel im vierten Inning. Mit einer konzentrierten Offensive erzielten die Atomics fünf Runs und schraubten den Vorsprung auf komfortable 8:0 hoch. Basehits von Levi Steigert, Connor Klein, Joshua Steigert und Colin Holzwarth waren die Garanten für diese spielentscheidende Rallye.

In der Folge passierte nicht mehr viel. Die Hausherren konnten im sechsten Inning zwar noch auf 9:2 verkürzen, doch Joshua Widmann, der Joshua Steigert auf dem Werferhügel ablöste, beendete mit solidem Pitching alle weiteren Offensivbemühungen der Elks.

Im siebten und letzten Inning setzten die Atomics mit guten Schlägen von Jonathan Nickus, Joshua Widmann und Denny Huber den Schlusspunkt und erhöhten zum deutlichen 11:2-Endstand.

Fazit: Siegesserie ausgebaut – Fokus auf das Spitzenspiel

Mit dem klaren Sweep in Ellwangen haben die Neuenburg Atomics ihre beeindruckende Form bestätigt und die Siegesserie eindrucksvoll fortgesetzt. Trotz der Reisestrapazen präsentierte sich das Team konzentriert und offensivstark. Die starke Leistung auf dem Mound, insbesondere von Denny Huber und Joshua Steigert, gepaart mit einer konstant überzeugenden Schlagleistung über beide Spiele hinweg, waren der Schlüssel zum Erfolg. Kleinere defensive Unkonzentriertheiten in Spiel eins wurden schnell abgestellt.

Diese fünf Siege in Folge geben der Mannschaft enormes Selbstvertrauen für die nun anstehenden, richtungsweisenden Heimspiele. Am kommenden Wochenende empfangen die Atomics den Tabellennachbarn aus Stuttgart zu einem Doubleheader, das mit Sicherheit ein echtes Spitzenspiel wird. Mit der aktuellen Form und diesem Schwung im Rücken sind die Atomics bereit für diese Herausforderung.

Mammutwoche überragend bewältigt: Atomics holen sich 5 von 6 möglichen Siegen!

Die Neuenburg Atomics haben eine der anspruchsvollsten Wochen ihrer jüngeren Vereinsgeschichte mit Bravour gemeistert. Fünf Siege bei nur einer Niederlage – das ist die beeindruckende Bilanz nach den beiden Spieltagen in Gammertingen und dem anschließenden Doubleheader zu Hause gegen die Heidenheim Heideköpfe II. Eine Leistung, die nicht nur Talent, sondern auch enorme physische und mentale Stärke erforderte, insbesondere im Hinblick auf das geschickte Management der Pitching-Ressourcen durch Coach Rob Piscatelli.
Nach den beiden Auswärtssiegen am Sonntag stand bereits am Feiertag, dem 1. Mai, das zweite Aufeinandertreffen mit den Gammertingen Royals auf dem Programm. Eine besondere Konstellation, die höchste Konzentration verlangte.

Spiel 3 in Gammertingen: Zähes Ringen endet mit Niederlage

Im dritten Duell gegen die Royals starteten die Atomics vielversprechend. Sie nutzten eine frühe Unsicherheit in der Defensive der Gastgeber eiskalt aus, und ein wichtiger Basehit von Denny Huber brachte die Neuenburger prompt mit 1:0 in Führung.
Auf dem Werferhügel begann Luca Mayer für die Atomics und überstand das erste Inning schadlos. Im zweiten Durchgang legte die Offensive aus Neuenburg nach: Nach guten Aktionen auf den Bases sorgte Kaiden Suiter mit einem präzisen Opferschlag (Sacrifice Fly) für den Run zur 2:0-Führung. Doch leider sollte dies die einzige Ausbeute für die Atomics an diesem Tag bleiben. Obwohl die Schlagleute durchaus guten Kontakt zum Ball fanden, landeten die geschlagenen Bälle meist direkt in den Handschuhen der aufmerksamen Gammertinger Defensive. Die Atomics verbuchten im gesamten Spiel lediglich drei magere Hits (Denny Huber, David Widmann, Joshua Steigert).
Die Royals nutzten diese offensive Flaute der Atomics gnadenlos aus. Eine kurze Schwächephase von Luca Mayer im zweiten und dritten Inning reichte den Gastgebern, um ihrerseits vier Runs zu erzielen und das Spiel zum 4:2 zu drehen.
Trotz einer weiterhin fehlerfreien Defensive der Atomics und solider Arbeit von Luca Mayer auf dem Mound reichten die wenigen offensiven Akzente nicht aus, um gegen die nun wieder gut aufspielenden Royals zu bestehen. Die Royals sicherten sich den verdienten Sieg.

Offensiv-Explosion sichert Split: Atomics gewinnen viertes Spiel in Gammertingen mit 12:6

Nach der knappen Niederlage in der ersten Partie des Tages zeigten die Neuenburg Atomics im vierten Aufeinandertreffen mit den Gammertingen Royals eine beeindruckende Reaktion. Was folgte, war ein wahres Offensiv-Feuerwerk, das den Atomics einen deutlichen 12:6-Sieg und damit den Split des Feiertags-Doubleheaders bescherte.

Scheinbar hatte sich der Offensiv-Knoten der Atomics über die kurze Pause zwischen den Spielen gelöst. Bereits im ersten Inning nutzten die Neuenburger erste Unsicherheiten in der Defensive der Gastgeber aus und legten, auch mit einem Hit von David Widmann, eine schnelle 3:0-Führung vor.
Im zweiten Inning setzten die Atomics noch einen drauf und zündeten ein wahres Offensiv-Feuerwerk. Mit einer Serie von Basehits von Denny Huber, Colin Holzwarth, Benjamin Bird und Joshua Widmann mit seinem satten Triple wurde Druck aufgebaut und der Vorsprung auf beeindruckende 9:0 geschraubt.
Harley Thompson begann auf dem Werferhügel für die Atomics und kontrollierte die Offensive der Royals zunächst souverän. Im zweiten Inning gelang den Gammertingern zwar der erste Run zum 1:9, doch der Schaden blieb begrenzt. Im dritten Inning übernahm Joshua Steigert das Pitching von Thompson, nachdem die Royals weitere drei Runs erzielen konnten und auf 9:4 verkürzten.
Die Atomics-Offensive ließ aber nicht locker. Im vierten Inning legten sie noch einmal nach und nutzten weitere Unsicherheiten in der Royals-Defensive sowie gute Schläge von Denny Huber und David Widmann, um die Führung auf 12:4 auszubauen.

In der Folge stabilisierte Joshua Steigert das Pitching und wurde von einer immer sicherer agierenden Atomics-Defensive unterstützt. Die Gammertinger Offensive wurde nun weitgehend kontrolliert und konnte lediglich im vierten und fünften Inning jeweils noch einen Run erzielen. Ab dem sechsten Inning übernahm Joshua Widmann die Verantwortung auf dem Werferhügel. Mit effektiven Würfen hielt er die Royals ohne weitere Runs in Schach und beendete die Partie zum verdienten Endstand von 12:6 für die Neuenburg Atomics.
Mit diesem offensivstarken Auftritt sicherten sich die Atomics den wichtigen Sieg im zweiten Spiel des Tages und damit einen erfolgreichen Abschluss der Gammertingen-Serie, bevor die nächste Herausforderung des Mammutprogramms wartete.

Heimspiel-Doubleheader gegen Heidenheim II: Perfekter Abschluss der Woche

Nach nur einem Tag Pause ging es am Samstag auf heimischem Boden weiter – Gegner waren die Heidenheim Heideköpfe II. Trotz der Strapazen der Auswärtsspiele in Gammertingen zeigten die Atomics eindrucksvoll, welche Energiereserven noch in ihnen steckten.

Spiel 1: Denny Huber mit einer klasse Leistung auf dem Werferhügel

Die erste Partie war geprägt von sehr gutem Pitching und solider Defensive. Denny Huber startete für die Atomics und lieferte eine top Leistung ab. Über die gesamte Spieldistanz hielt er die Offensive der Heidenheimer praktisch bei null. Mit nur drei zugelassenen Hits dominierte er das Spielgeschehen und wurde dabei von einer tadellosen Atomics-Defensive unterstützt, die fast jeden Ball souverän verarbeitete.

Die Offensive der Atomics sorgte indes für die nötigen Punkte. Bereits im ersten Inning gingen sie in Führung: Ein Triple von Joshua Widmann ebnete den Weg, und gute Schläge von Harley Thompson und David Widmann brachten den Run zur 1:0-Führung über die Platte. Im dritten Inning erhöhten die Atomics auf 2:0, wiederum nach einem Hit von Luca Mayer und einem präzisen Opferschlag von David Widmann.

Für einen kurzen Moment wurde es im letzten Inning noch einmal spannend, als die Heideköpfe bei nur einem Aus Läufer auf dem zweiten und dritten Base positionieren konnten. Doch Denny Huber behielt in dieser kritischen Situation kühlen Kopf und beendete die Partie mit zwei eindrucksvollen Strikeouts. Ein Shutout-Sieg (ein Spiel ohne zugelassene Runs) für die Atomics – das ist im Baseball immer etwas Besonderes!

Spiel 2: Spektakuläre Aufholjagd krönt die Woche

Das zweite Spiel des Tages entwickelte sich zu einem wahren Baseball-Drama, das die Zuschauer in Atem hielt und die Moral der Atomics auf die Probe stellte. Anfangs schien der Kräfteverschleiß der langen Woche seinen Tribut zu fordern. Die Heidenheimer starteten furios und übten sofort Druck auf Starting Pitcher Harley Thompson aus. Nach einer frühen 3:0-Führung für die Gäste übernahm Joshua Steigert bereits im ersten Inning das Pitching.

Im vierten Inning erhöhten die Heideköpfe sogar auf 4:0, und auf Seiten der Atomics schien offensiv kaum noch etwas gehen zu wollen. Joshua Steigert stabilisierte zwar das Pitching und wurde von einer nun sicheren Defensive unterstützt, aber der Rückstand blieb bestehen.

Doch im fünften Inning passierte das Unglaubliche. Die Atomics fanden plötzlich ihre zweite Luft! Yanis Vivaqcua setzte mit einem wichtigen Basehit den Funken, der die gesamte Offensive entzündete. Joshua Widmann schlug mit seinem Double den wichtigen Anschluss-Run über die Platte (1:4). Harley Thompson folgte mit einem RBI-Single (2:4), und plötzlich war die Zuversicht zurück. Durch geschicktes Ausnutzen von Walks und Hit By Pitches (getroffenen Schlagleuten) füllten die Atomics die Bases und kämpften sich nicht nur zum Ausgleich (4:4), sondern gingen mit 5:4 in Führung. Aber damit nicht genug der Aufholjagd: Levi Steigert setzte mit einem Bases-Clearing Double (ein Double, das alle Läufer auf den Bases nach Hause bringt) den fulminanten Schlusspunkt unter das Inning und schraubte den Spielstand auf sage und schreibe 8:4 für die Atomics hoch! Acht Runs in einem einzigen Inning – eine spektakuläre Wende, die das Spiel komplett auf den Kopf stellte.

Im sechsten Inning legten die Atomics sogar noch nach: Ein Basehit von Luca Mayer und ein Double von Denny Huber erhöhten den Vorsprung auf 10:4.
Im letzten Inning übernahm Joshua Widmann das Pitching von Joshua Steigert, um das Spiel zu beenden. Die Heidenheimer konnten zwar noch zwei Runs zur Ergebniskosmetik erzielen, doch der deutliche 12:6-Sieg für die Atomics war nicht mehr in Gefahr.

Fazit: Glänzende Bilanz nach harter Baseball-Woche

Fünf Siege aus sechs Spielen gegen starke Konkurrenten – die Neuenburg Atomics haben ihre Mammutwoche mit einem Ausrufezeichen beendet. Sie haben gezeigt, dass sie mit Rückschlägen umgehen können, dass ihre Offensive jederzeit explodieren kann und dass sie über die nötige Tiefe im Kader und insbesondere im Pitching-Staff verfügen, um solch intensive Spielpläne zu meistern. Der Split in Gammertingen war verkraftbar, die beiden Heimsiege, insbesondere der spektakuläre Comeback-Sieg in Spiel 2, untermauerten die Ambitionen des Teams.
Die Atomics reisen am nächsten Wochenende zu den Ellwangen Elks, mit dem Selbstvertrauen einer Mannschaft, die gerade eine der größeren Herausforderungen der Saison gemeistert hat.